13925931_1047990868611466_4338592199785115267_oWie in den vergangenen Jahren bietet die Arbeiterwohlfahrt in Dresden auch in diesem Sommer mit der Reihe ‚AWO-Sommergespräche‘ Gelegenheit zur Debatte. Jede Woche bringt Harald BaumannHasske für die Arbeiterwohlfahrt engagierte Dresdnerinnen und Dresdner mit Vertretern und Sachkundigen aus Wohlfahrt, Politik und Zivilgesellschaft ins Gespräch. 

Am Donnerstag, dem 15. September, findet um 18 Uhr das siebente Sommergespräch zum Thema „Verkehrssituation in Dresden“ im Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Harald BaumannHasske, der ‚Roten Pfote‘ in der Pfotenhauerstraße 5, 01307 Dresden/Johannstadt-Nord, statt. 

Fahrradfahrer und Fußgänger klagen über den rücksichtslosen Fahrstil mancher Autofahrer. Ist die Stadt zu sehr auf schnellen Autoverkehr ausgelegt? Bei Diskussionen um Straßenbaupläne, wie bei der Königsbrücker Straße, stoßen gegensätzliche Positionen regelmäßig scheinbar unversöhnlich aufeinander. Dabei nehmen Fahrradverkehr und Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel stetig zu. Trägt die Verkehrsplanung dieser Entwicklung Rechnung? Wird Dresden den Verkehr mit Bussen und Bahnen ausbauen? Wie kann die Infrastruktur für Radfahrer verbessert werden? Oder gibt es völlig andere Ideen? 

Die Frage „Wie gelingt die Reduzierung des Automobilverkehrs in Dresden?“ diskutiert Harald BaumannHasskemit

  • Olaf Mattheis, Vorsitzender ADFC Sachsen,
  • Clemens Kahrs, Schatzmeister des VCD Landesverbandes Elbe-Saale und
  • Johannes Hermann, Vorsitzender des Betriebsrates der AWO Sachsen Soziale Dienste gGmbH.

 

Moderiert wird das Gespräch von dem Vorsitzenden des Kreisjugendwerks der AWO Dresden und Vorstandsmitglied des AWO-Bundesjugendwerks Florian Heinrich. 

„Urbane Mobilität ist im Wandel begriffen. Zunehmend greifen Menschen auf das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel zurück. Auch in Dresden beobachten wir diesen Wandel, doch hat die Stadt gewiss noch Nachholbedarf in vielerlei Aspekten. Dem wollen wir im AWO Sommergespräch auf den Grund gehen und mit den eingeladenen Experten über Alternativen zum autozentrierten Stadtverkehr sprechen.“, so Florian Heinrich, Vorsitzender des Kreisjugendwerks der AWO in Dresden.