Am 23. November 2015, 19 Uhr laden der SPD-Ortsverein Dresden-Prohlis und die Juso-Hochschulgruppe Dresden gemeinsam zu einer Veranstaltung ins Frauenbildungszentrum, Oskarstraße 1, 01219 Dresden ein. Der Eintritt ist frei.

Dorothée Marth, SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Ortsbeirätin: „Genossenschaften haben in Deutschland und Europa tiefe Wurzeln – nicht zuletzt aufgrund von Transparenz, Partizipation und kostengünstigen Dienstleistungen abseits von Profitorientierung. Wir wollen die Veranstaltung nutzen, um über Ideen und Konzepte des Genossenschaftswesens zu informieren und darüber ins Gespräch kommen, welche Potentiale sie für die öffentliche Daseinsvorsorge in Deutschland allgemein und in der Landeshauptstadt Dresden im Besonderen haben.“

Florian Heinrich, Vorsitzender Kreisjugendwerk der AWO Dresden und stellvertretender OV-Vorsitzender, ergänzt: „Die Realität in und außerhalb Europas zeigt, dass genossenschaftliches Wirtschaften eine Erfolg versprechende Alternative zu herkömmlichen Modellen der Daseinsvorsorge verkörpert. Ich bin enorm gespannt auf die Erfahrungen und Positionen der geladenen Podiumsgäste sowie auf die Fragen aus dem Publikum. Insbesondere freue ich mich, wenn wir vor allem jungen Menschen einen inhaltlichen Zugang zum Thema verschaffen.” 

Veranstaltungsablauf:

Begrüßung und Einführung ins Thema: Dorothée Marth, Vorsitzende SPD-Prohlis

Impulsvortrag: Dr. Ronald Hartz, Juniorprofessur Europäisches Management, TU Chemnitz

Podium:

Barbara Rische, Vorstand Verbrauchergemeinschaft (VG) Dresden

Bettina Müller, Journalistin

Thomas Dittrich, Vorstand Wohnungsgenossenschaft Johannstadt (WGJ)

Moderation: Florian Heinrich, Vorsitzender Kreisjugendwerk der AWO Dresden