Kommunalwahl 2019

Liebe Dresdnerinnen und Dresdner,

am 26. Mai entscheiden Sie, wie es mit unserer Stadt weiter geht. Dresden hat sich in den letzten Jahren gut entwickelt – unsere Stadt ist wirtschaftlich stark, zieht Menschen aus dem In- und Ausland an und ist nach wie vor das touristische Highlight Sachsens. Bei der Kommunalwahl 2014 hat Dresden für einen Politikwechsel gestimmt, der neue Perspektiven für unsere Stadt eröffnet hat. Seither hat die SPD im Stadtrat die Geschicke unserer Stadt entscheidend mitbestimmt: Wir haben unter anderem eine neue städtische Wohnungsbaugesellschaft gegründet, das von mittlerweile 17.000 Menschen genutzte Sozialticket eingeführt, wir haben den öffentlichen Nahverkehr ausgebaut und ein ambitioniertes Schulbauprogramm auf den Weg gebracht. Trotzdem bringt die aktuelle Entwicklung Dresdens auch Herausforderungen mit sich, die wir als SPD in den nächsten Jahren angehen werden. Wichtig sind aus unserer Sicht vor allem vier Schwerpunktbereiche:

Damit nach der Miete noch was übrig bleibt.

Alle Menschen sollen – unabhängig von Geldbeutel, Herkunft oder Erwerbstätigkeit – eine bezahlbare Wohnung in ihrem Stadtteil finden. Durch 2500 kommunale Wohnungen bis 2024 werden wir für faire Mieten und vielfältige Stadtteile sorgen. Auch genossenschaftliche und private Investoren sollen bezahlbaren Wohnraum schaffen. Wir wollen dabei deutlich mehr Wohnraum für Familien und Menschen mit geringem Einkommen schaffen – bis zu einem Drittel der neuen Wohnflächen werden wir für sie vormerken. Wir achten auf eine gute soziale Mischung in den Stadtteilen. Und wir achten darauf, dass bei Nachverdichtung ausreichend Grün bleibt. Immobilienspekulationen oder Zweckentfremdung von Wohnraum akzeptieren wir nicht.

Für uns ist klar: Wohnen ist ein Grundrecht und keine Ware.

Damit Bus und Bahn öfter kommen.

Wir wollen ein Dresden, in dem alle Bürger entspannt und umweltschonend unterwegs sein können.
Egal, womit sie unterwegs sind.
Wir werden den Anteil ökologischer Fortbewegungsmittel – also Bahn, Bus, Rad oder zu Fuß – in den kommenden Jahren spürbar steigern. Dafür werden wir uns für dichtere Takte von Bussen und Straßenbahnen einsetzen, das Radwegenetz ausbauen und Fußwege sanieren. Dadurch verbessern wir auch die Luftqualität unserer Landeshauptstadt.

Wir bauen den Verkehr der Zukunft. Dresdens Straßen sind für alle da.

Damit alle etwas von Dresdens Wohlstand haben.

Die SPD will eine soziale Stadt. Deshalb werden wir konsequent in allen Teilen der Stadt die sozialen Angebote schaffen und stärken, die vor Ort gebraucht werden. Dresden soll auch im Alter lebenswert bleiben. Die SPD baut die Pflegeberatung aus und schafft mehr Plätze in den städtischen Pflegeeinrichtungen. Und wer krank ist, soll gut versorgt werden im städtischen Krankenhaus. Denn Gesundheit für alle Menschen ist wichtiger als Profite für wenige Konzerne.

Unser Anspruch ist: Dresden soll allen Menschen, die hier leben, in jeder Lebenslage ein gutes Zuhause sein.

Damit keine Schule unsaniert bleibt

Gerechtigkeit beginnt bei den Kleinsten. Gute Kitas und Schulen eröffnen Lebenschancen für jedes Kind. Deshalb stellen wir weiter das nötige Geld zur Verfügung, damit alle Dresdner Kitas in fünf Jahren und alle Schulen in zehn Jahren endlich saniert sind. Wir investieren in zusätzliches Personal in Kitas und Schulen z.B. für Schulsozialarbeit oder Elternberatung. So erhält jedes Kind Unterstützung, wenn es sie braucht. Wir wollen eine wirklich sozial gerechte Bildungspolitik.

Mit uns hat Bildung oberste Priorität in der Stadt Dresden bekommen. Das soll so bleiben.

Die Kandidatinnen und Kandidaten der
SPD Dresden

Wahlkreis 1

Stadtteile:
Innere Altstadt, Pirnaische Vorstadt, Seevorstadt-Ost, Wilsdruffer Vorstadt, Seevorstadt-West, Friedrichstadt, Johannstadt-Nord und  Johannstadt-Süd

Kandidat*innen

1. Richard Kaniewski

Mein Name ist Richard Kaniewski. Ich bin 33 Jahre alt und gebürtiger Dresdner.
Ich lebe und arbeite hier und ich will für die Menschen im Wahlkreis Mitte in den Stadtrat.

Wovon ich überzeugt bin:
Ich war schon einmal Mitglied des Dresdner Stadtrats und ich möchte es gerne wieder werden. Denn ich sehe, dass noch viel zu tun ist. Dresden steht vor großen Herausforderungen. Wir brauchen mehr Wohnungen, wir müssen noch mehr in Kitas, in Schulen und insgesamt in Bildung investieren. Wir müssen den öffentlichen Personennahverkehr und den Radverkehr stärken sowie kulturelle Angebote – vom Stadtteilzentrum bis zur ‚klassischen‘ Kunst –ausbauen. Dafür will ich meinen Beitrag leisten. Der Wahlkreis Mitte ist ganz unterschiedlich. Und ich will, dass alle seine Stadtteile im Rat Gehör finden! Nicht gegeneinander, sondern zusammen, das ist mein Anspruch. Denn es macht einen Unterschied, wer in Dresden regiert.

 

Was mich ausmacht:
Ich bin waschechter Dresdner, wurde 1985 geboren, bin hier aufgewachsen, zur Schule gegangen, arbeite hier und habe auch meine ersten politischen Schritte in Dresden getan.
Ich mache seit 15 Jahren ehrenamtlich Politik in der SPD Dresden, deren Vorsitzender ich seit 2015 bin. Ich kämpfe für das Wohl der Vielen, nicht für die Interessen von Wenigen. Ich will Dresden nicht den Angstmachern überlassen. Ich will ein Dresden, in dem ALLE gut leben können. Wirklich mutig ist, wer für das friedvolle Miteinander kämpft.

2. Rasha Nasr
(27 Jahre, Angestellte)

3. Edwin Seifert
(46 Jahre, Angestellter)

4. Eileen Mühlbach
(50 Jahre, Hochschulkanzlerin)

5. Pascal Scholtys
(29 Jahre, Student)

6. Jutta Petzold-Herrmann
(71 Jahre, Rentnerin)

7. Maik Freudenberg
(24 Jahre, Krankenpfleger)

8. Peter Schöning
(31 Jahre, Angestellter als Projektleiter)

9. Norbert Winter
(39 Jahre, Gewerkschaftssekretär)

Wahlkreis 2

Stadtteile:
Äußere Neustadt, Radeberger Vorstadt, Innere Neustadt, Leipziger Vorstadt und Albertstadt

 

Kandidat*innen

1. Vincent Drews

Sozial ist, was Wohnraum schafft.

Dresden braucht aber nicht nur neue Wohnungen, Dresden braucht bezahlbaren Wohnraum Dresden muss in den nächsten fünf Jahren die Wohnungswende schaffen.
Dafür haben wir eine neue städtische Wohnungsgesellschaft gegründet, die bis 2024 insgesamt 2.500 neue bezahlbare Wohnungen bauen wird. Das soll sie vor allem in den Teilen der Stadt, in denen bezahlbare Wohnungen besonders knapp sind. Wir wollen aber auch die Privatwirtschaft verpflichten, 30% der von ihnen gebauten Wohnungen zu bezahlbaren Mieten anzubieten. Bezahlbar sind für uns maximal 6,50€/m2 Kaltmiete, sodass es sich auch Menschen im Sozialleistungsbezug leisten können. Auch die Erhöhung der Mieten im Bestand wollen wir stoppen. Dafür beantragen wir die Mietpreisbremse für Dresden und wollen mit Erhaltungssatzungen gut durch- mischte Gebiete sichern. Denn das Ziel muss sein: Jeder Mensch muss sich eine Wohnung im Stadtteil der eignen Wahl leisten können.

Schwarzblau verhindern!
Dresden steht vor der Wahl: die progressive Politik der letzten Jahre fortsetzen oder hart rechts abbiegen. Wir müssen verhindern, dass Dresden die erste schwarzblaue Großstadt wird. Denn gerade die Neustadt mit ihrem Platz für vielfältige Lebensentwürfe wird eine solche Mehrheit täglich zu spüren bekommen. Die rot- rot-grüne Mehrheit hat Vieles für eine soziale und lebenswerte Stadt erreicht. Vieles davon ist aber durch andere Mehrheiten umkehrbar. Ich kämpfe dafür, dass rot-rot-grüne Politik fortgesetzt werden kann.

2. Sabine Friedel
(45 Jahre, Landtagsabgeordnete)

3. Emiliano Chaimite
(52 Jahre, Krankenpfleger)

4. Jasmin Usainov
(25 Jahre, Studentin)

5. Michael Nattke
(40 Jahre, Referent)

6. Cornelia Hähne
(44 Jahre, Pädagogin)

7. Dr. Christian Demuth
(47 Jahre, Politikwissenschaftler)

8. Johanna Thoelke
(42 Jahre, Rechtsanwältin)

9. Prof. Dr. Christoph Meyer
(53 Jahre, Historiker)

10. Anja Richter
(34 Jahre, Referentin)

Wahlkreis 3

Stadtteile:
Pieschen-Süd, Mickten, Kaditz, Trachau, Pieschen-Nord und Trachenberge

 

Kandidat*innen

1. Stefan Engel

Auch nach der Wahl für Sie da

Mein Name ist Stefan Engel, ich bin 26 Jahre alt, studiere derzeit im Masterstudiengang Geschichte an der TU Dresden und kandidiere am 26. Mai in Pieschen, Kaditz, Mickten, Trachau, Trachenberge und Übigau als Ihr SPD-Spitzenkandidat für den Stadtrat und den Stadtbezirksbeirat

Was mich bewegt:
Die Zukunft des Dresdner Nordwestens ist für mich eine Herzensangelegenheit. Seit 26 Jahren lebe ich in dieser Ecke unserer Stadt. Hier bin ich aufgewachsen, hier habe ich Freunde und hier möchte ich eigentlich auch nicht weg. In den letzten fünf Jahren durfte ich Ihre Interessen im Orts- bzw. Stadtbezirksbeirat vertreten. Hier konnten wir einiges bewegen: Die neue Buslinie 73, die anstehende Sanierung der 8. Grundschule oder die ersten Schritte zum Erhalt der Hufewiesen zeigen, dass sich Hartnäckigkeit auszahlt. Daran möchte ich im Stadtrat und Stadtbezirksbeirat gerne anknüpfen.

Mein Hauptziel ist, Dresdens Wachstum gerecht und lebenswert zu gestalten. Wir müssen Investoren verpflichten, einen größeren Teil ihrer Wohnungen zu günstigen Preisen zu vermieten. Neue kommunale Wohnungen sollten auch im Stadtbezirk Pieschen entstehen. Bei allem Wachstum muss die Infrastruktur stimmen: Wir brauchen gute Schulen, neue Kitas, Räume für Kultur und mehr Grünflächen. Nicht zuletzt müssen der ÖPNV und Radverkehr attraktiver werden, damit Dresden nicht im Stau versinkt.

Ich würde mich freuen, wenn wir über diese Themen, aber insbesondere Ihre Anliegen ins Gespräch kommen.

2. Rebecca Overmeyer
(27 Jahre, Psychologin)

3. Dr. Walter Kühme
(52 Jahre, Ministerialrat)

4. Janett Schmiedgen
(36 Jahre, Dipl.-Pädagogin)

5. Johannes Eikerling
(64 Jahre, Dipl.-Ingenieur Architektur und Stadtplanung)

6. Katherina Schubarth
(56 Jahre, Krankenschwester)

7. Thorsten Deigweiher
(44 Jahre, Dipl.- Sozialpädagoge)

8. Sabine Kaniewski
(59 Jahre, Lehrerin)

9. Uwe Sochor
(50 Jahre, parteilos, Unternehmer)

10. Karin Luttmann
(39 Jahre, Bildungsreferentin)

Unsere Themen im Wahlkreis

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

kaum ein anderer Teil Dresdens hat sich in den letzten 25 Jahren so rasant entwickelt wie der Stadtbezirk Pieschen mit seinen Stadtteilen Kaditz, Mickten, Pieschen, Trachenberge, Trachau und Übigau. Doch dieses Wachstum bringt auch Herausforderungen mit sich: Mietpreise steigen, Freiflächen werden bebaut, neue Bildungseinrichtungen werden gebraucht und der Verkehr nimmt zu. Für diese und weitere Themen will die SPD Antworten geben. Unsere lokalen Ziele für den Dresdner Nordwesten sind unter anderem:

  • Neubau bezahlbarer kommunaler Wohnungen auch im Stadtbezirk Pieschen
  • weitere Sanierung von Schulen und Kitas sowie Erhalt und Ausbau der guten
    sozialen Infrastruktur
  • Stärkung von Bus und Bahn, z.B. durch dichtere Takte, Verlängerung der Linie 13
    nach Kaditz oder Fortführung der Linie 73
  • bessere Bedingungen für den Radverkehr, z.B. durch mehr Abstellplätze und
    durchgängige Radstreifen an der Großenhainer Straße
  • Schaffung einer Elbquerung ins Ostragehege als Fähre, ohne langfristige Option
    einer Brücke zu verbauen
  • neue öffentliche Grünflächen, u.a. durch eine gemeinschaftliche Entwicklung der
    Hufewiesen
  • Bau eines Hallen- und Freibades z.B. an der Harkortstraße und Abstimmung mit der
    abgeschlossenen Ausschreibung für das Sachsenbad-Gebäude
  • Förderung von kleinen und mittelständischen Unternehmen und kreativer Projekte
    statt riesiger Einkaufsmärkte

Gerne wollen wir mit Ihnen über diese und andere Themen ins Gespräch kommen! Also scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen. Bürgerbeteiligung endet für uns nicht am Wahltag.

Damit Sie eine möglichst breite Auswahl haben, hat die SPD insgesamt 29 Kandidierende für den Stadtbezirksbeirat und eine zehnköpfige Liste für den Stadtrat aufgestellt. Machen Sie sich selbst ein Bild, wer die Interessen des Stadtbezirks Pieschen am Besten vertritt. Über Ihre Unterstützung am 26. Mai würde ich mich natürlich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Stefan Engel

Wahlkreis 4

Stadtteile und Ortschaften:
Klotzsche, Hellerau, Wilschdorf, Flughafen/Industriegebiet Klotzsche, Hellerberge, Weixdorf, Langebrück, Schönborn, Weißig, Gönnsdorf, Pappritz, Schönfeld und Schullwitz

 

Kandidat*innen

1. Jan-Ulrich Spies

Ich bin 46 Jahre alt und lebe mit meiner Frau und zwei meiner drei Kinder in Hellerau zur Miete. Seit fast 20 Jahren bin ich in der Demokratiearbeit tätig – zuerst bei freien Trägern, heute in der Verwaltung.

Kommunalpolitik ist Nachbarschaftspolitik!
Vielleicht ist der Nachbar ein netter Kerl, dem man gerne über den Weg läuft, mit dem man sich austauscht. Vielleicht ärgert sich man mal über ihn. Man teilt sicher nicht alles, was er
macht.
Vor allem aber: Der Nachbar ist da. Er steht mit Rat und Tat zur Seite. Er nimmt mal ein Paket an, guckt nach der Post oder gießt Blumen. Der Nachbar ist Gesprächspartner. Und so verstehe ich Kommunalpolitik: Da sein, wenn man gebraucht wird! Ansprechbar sein, zuhören, darauf eingehen und dann schauen, was geht.
Ich kandidiere zum ersten Mal für ein Mandat – ehrenamtlich, neben Familie und Beruf. Weil Demokratie vom Mitmachen lebt.

Was Dresden so besonders macht:
Jeden Tag freue ich mich über die kulturelle Vielfalt unserer Stadt. Das Gemeinwesen zusammen zu gestalten, ist eine tägliche Aufgabe. Damit wir hier wohnen, arbeiten, uns bewegen können. Deshalb sind bezahlbarer Wohnraum, eine leistungsfähige soziale Infrastruktur und effektive Verkehrsanbindungen der Gradmesser für die Lebensqualität in unserer Stadt. Dafür setze ich mich ein. Kulturangebote müssen für alle sein. Ich setze mich für eine Stärkung kultureller Bildung ein.

2. Melanie Giebel
(40 Jahre, Politikwissenschaftlerin)

3. Norbert von Rennings
(54 Jahre, Angestellter)

4. Nina Gbur
(40 Jahre, Geschäftsführerin)

5. Ursula Roitsch
(61 Jahre, Dipl.-Wirtschaftsingenieurin, FH)

6. Barbara Oberwelland
(54 Jahre, Rechtsanwältin)

7. Stephan Schumann
(30 Jahre, Jurist)

8. Andreas Ueberbach
(52 Jahre, Richter)

9. Beatrice Mielchen
(45 Jahre, kaufmännische Angestellte)

10. Philipp Schäfer
(51 Jahre, Angestellter)

Wahlkreis 5

Stadtteile:
Blasewitz, Striesen-Ost, Striesen-Süd und Striesen-West

 

Kandidat*innen

1. Dr. Viola Vogel

Vor 41 Jahren in Berlin geboren, wurde die Stadt Dresden meinem Mann und mir seit 2008 zur Heimat. Hier bin ich als Kirchenjuristin tätig, hier sind unsere beiden Kinder geboren worden.

Wovon ich überzeugt bin:
Ich glaube zutiefst, dass das Gute in jedem Menschen überwiegt: Dass Menschen zuerst lieben, nicht hassen. Als christliche Sozial- demokratin bin ich überzeugt, dass wir den vier großen Herausforderungen unserer Gegenwart – demographischer Wandel, Migration, Digi- talisierung, Klimawandel – nur gemeinsam und mit einer solidarischen Grundhaltung unter- einander erfolgreich entgegentreten können. Unsere Stadt geht uns alle an. Ich glaube, dass es sich lohnt, eine von Konsum, Gleichgültigkeit und Politikverdrossenheit geprägte Haltung abzulegen. Lassen Sie uns eine neue Achtsamkeit untereinander entwickeln, eine Achtsamkeit, die auf Respekt und Anerkennung des Anderen beruht. Nutzen wir unsere Zeit! Für die Menschen in unserer Stadt.

Was ich im Stadtrat erreichen will:
Demokratie ist kein Gratisgeschenk, das Andere einem bereitstellen: Demokratie geht uns alle an. Kommunalpolitik erklärbar zu machen, ist eine Voraussetzung für echte Teilhabe der Bürger an Entscheidungen auf kommunaler Ebene – dafür stehe ich. Daneben sind bezahlbare Mieten, der Ausbau des sozialen Wohnungsbaus und Investitionen in den öffentlichen Nahverkehr die Themen, denen ich mich widmen will. Der Stadtrat möge beschließen: Samstags sind Bus und Bahn für alle Dresdner Bürger gratis!

2. Michael Kunath
(50 Jahre, Angestellter)

3. Anna Caroline Müller
(35 Jahre, Oberschullehrerin)

4. Martin Rudolph
(36 Jahre, Ingenieur)

5. Kerstin Le Merdy
(42 Jahre, Sprachtrainerin)

6. Martin Bertram
(58 Jahre, Gymnasiallehrer)

7. Alexandra Wever-Eschenbach
(31 Jahre, Angestellte)

8. Sascha Vogt
(41 Jahre, Gastronom)

9. Stefan Lux
(39 Jahre, Grundschullehrer)

10. Fabian Wendt
(33 Jahre, Angestellter)

Wahlkreis 6

Stadtteile:
Blasewitz, Tolkewitz, Seidnitz-Nord, Seidnitz, Dobritz und Gruna

 

Kandidat*innen

1. Eter Hachmann

Ich bin Eter Hachmann (29) lebe und arbeite in Dresden. Ich wünsche mir eine transparente und faire Stadtpolitik auf sozial- demokratischen Basis.

Woran ich glaube?
Politik und Demokratie sind kein Selbstläufer. Es ist wie beim Fahrradfahren, bewegt man sich nicht mehr weiter, bleiben die Räder stehen. Wenn wir eine intakte Demokratie wollen, müssen wir etwas dafür leisten.
Ich glaube an die Gleichheit allen in Dresden lebenden Menschen, egal wo sie geboren, aufgewachsen oder zur Schule gegangen sind. Wir alle brauchen eine sichere, zuverlässige und verantwortungsvolle Stadt.
Warum warten wenn wir handeln können?
Ein guter Stadtrat ist keine Zauberei sondern eine Frage der richtigen Wahl!

Warum mich in den Stadtrat wählen?
Für gute und faire Bildung und Bildungschancen für alle!
Für kostenlose Kitas!
Für schnelles Internet!
Für eine soziale und gerechte Bezahlung! Für faire Mitpreise!
Für mehr Miteinander….
Halten Sie diese Themen für relevant? dann wählen sie mich: denn ich werde für unsere gemeinsame Interessen im Dresdner Stadtrat kämpfen!

2. Christian Kreß
(29 Jahre, Arzt)

3. Esther Hübner
(42 Jahre, Beamtin)

4. Sebastian Vogel
(39 Jahre, Historiker)

5. Jana-Kristina Stys
(44 Jahre, Dipl.-Kauffrau)

6. Martin Wunderlich
(32 Jahre, Pressereferent)

7. Tobias Grundmann
(30 Jahre, Student)

8. Eduard von Asow
(52 Jahre, Unternehmer)

9. Ulrich Furthmüller ‘
(50 Jahre, Beamter)

10. Rainer Lips
(71 Jahre, Verfassungsrichter a. D.)

Wahlkreis 7

Stadtteile:
Loschwitz, Wachwitz, Bühlau, Weißer Hirsch, Hosterwitz, Pillnitz, Dresdner Heide, Leuben, Laubegast, Kleinzschachwitz und Großzschachwitz

 

 

Kandidat*innen

1. Kristin Sturm

33 Jahre, Angestellte

Ich bin niemand, der meckert. Ich mache lieber. Ich will nicht lange um Themen herumreden, sondern sie anpacken. Ich bin der Gegenwind in stürmischen Zeiten, Kristin Sturm eben. Wollen Sie, dass Pegida durch Ihren Stadtteil marschiert? Möchten Sie, dass ein Kieswerk vor Ihrer Haustür entsteht? Finden Sie es in Ordnung, dass es in Ihrer Wohngegend keine Parkplätze gibt? Das sind nur ein paar Themen, denen ich mich verpflichtet fühle.

weitere Informationen: www.kristin-sturm.de

2. Michael Bäuerle
(61 Jahre, Selbstständiger)

3. Prof. Dr. Henning Heuer
(42 Jahre, Dipl.-Ingenieur)

4. Friedrich Wilhelm Jung
(54 Jahre, Dozent)

5. Michael Krüger
(38 Jahre, Kulturmanager)

6. Florian Guhr
(23 Jahre, Student)

7. Claudia Spieweg- Belling
(57 Jahre, Dipl.-Pädagogin)

8. Gottfried Mann
(68 Jahre, Rentner)

9. Frank Wießner
(44 Jahre, Bauunternehmer)

10. Dr. Peter Lames
(54 Jahre, Jurist)

Wahlkreis 8

Stadtteile:
Prohlis-Nord, Prohlis-Süd, Niedersedlitz, Lockwitz, Leubnitz-Neuostra, Strehlen und Reick

 

Kandidat*innen

1. Julia Natascha Hartl

Mein Name ist Julia Natascha Hartl, ich bin 33 Jahre alt und habe Dresden für mich als wahres Zuhause gefunden.

Eine Kämpferin für Gerechtigkeit
Mein Engagement für diejenigen der Gesellschaft, die es schwerer haben, begleitet
mich schon mein ganzes Leben. Ungerechtigkeiten regen mich seit meiner frühesten Kindheit auf – egal ob um es die Klassenkameradin mit ganz wenig Spielzeug oder die Benachteiligung von anders aussehenden Kindern ging. Während meines Psychologiestudiums in den USA wuchs der Wunsch, selbst aktiv zu werden. Daher habe ich mich auch am Obama-Wahlkampf 2008 als Freiwillige vor Ort beteiligt. Im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit hatte ich die Möglichkeit, einige Jahre lang Dresdner Langzeitarbeitlosen bei der Verbesserung ihrer Lage konkret zu helfen. Mit welchen Hindernissen sozial Benachteiligte z.B. beim Umgang mit Behörden konfrontiert sind, konnte ich da allzu oft erleben. Um konkret für meine Ideale zu kämpfen, engagiere ich mich nun in der SPD und möchte auch gerne Ihre Interessen im Dresdner Stadtrat vertreten.

Als Ihre Stadträtin will ich diesen Kampf fortsetzen:

  • Damit jedes Kind auf einem vernünftigen Sportplatz spielen und in einer modernen Schule lernen kann.
  • Damit jeder Mensch in einer bezahlbaren Wohnung leben kann.
  • Damit z.B. Kleingartenvereine bei der Stadtentwicklung berücksichtigt werden.
  • Damit alle mit Bus und Bahn sicher, pünktlich und regelmäßig ans Ziel kommen – ob bei der Baustelle am Wasaplatz, in Nickern oder Luga

2. Sebastian Storz
(32 Jahre, Pressereferent)

3. Dorothée Marth
(36 Jahre, Sozialwissenschaftlerin)

4. Albrecht Pallas
(39 Jahre, Polizeibeamter, Landtagsabgeordneter)

5. Dr. Samia Härtling
(38 Jahre, Psychologin)

6. Uwe Petersen
(57 Jahre, Messdienstmitarbeiter)

7. Daniela Wange
(48 Jahre, Dipl.-Kauffrau)

8. Benjamin Behschnitt
(36 Jahre, Rechtswissenschaftler)

9. Sigrun Witt
(50 Jahre, Verkäuferin)

10. Siegfried Lucas
(86 Jahre, Rentner)

Wahlkreis 9

Stadtteile:
Südvorstadt-West, Südvorstadt-Ost, Räcknitz/Zschertnitz, Kleinpestitz/Mockritz, Coschütz/Gittersee und Plauen

 

Kandidat*innen

1. Dana Frohwieser

Ich lebe mit meinen zwei Kindern und Partner im Dresdner Süden. Seit 18 Jahren arbeite ich als Bildungsforscherin an der TU Dresden. Als Stadträtin engagiere ich mich für unsere Stadt.

Dafür stehe ich – und meine SPD.
Wir sorgen für gute Kitas sowie moderne und sanierte Schulen, in denen Lernen Freude macht. Wir haben dabei jede Schulform im Blick: von der Grund- bis zur Berufsschule.
Wir verteidigen die Angebote für Jugendliche, Kultur und Bildung und bauen sie weiter aus. Dresden ist im Aufbruch. Die Menschen wollen, dass unsere Stadt nicht nur verwaltet wird, sie wollen sie auch selbst gestalten. Dafür schaffen wir Raum. Ich setze mich für eine Stadt der gelebten Demokratie und respektvollen Begeg- nung aller Menschen ein – jeden Alters und Geschlechts, Einheimische und Zugewanderte, Familien, unabhängig von Geldbeutel oder Handicap. Ich will eine starke Stadt, die sich auch um ihre Schwächsten kümmert, für bezahlbares Wohnen in allen Stadtteilen sorgt und gemeinsam Zukunft gestaltet.

Der Dresdner Süden ist mein Zuhause.
Ich bin 42 Jahre alt und waschechte Dresdnerin. Von der Neustadt über den Dresdner Osten nach Strehlen und Räcknitz schlägt mein Herz jetzt im lebens- und liebenswerten Stadtteil Plauen. Hier wachsen meine Kinder auf. Hier fühlen wir uns wohl: mit Bus & Bahn in den Trubel der Großstadt tauchen, im Kleingarten buddeln, die vielen Familienangebote nutzen, während am Uni-Campus Zukunft gedacht wird. Dresden lebt von Vielfalt. Dafür engagiere ich mich gemeinsam mit den Menschen hier und als SPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat.

2. Matthias Lüth
(25 Jahre, Student)

3. Dr. Hildegard Küllchen
(61 Jahre, Lehrerin)

4. Christopher Jakoby
(31 Jahre, Maurer)

5. Esther van Doorn
(47 Jahre, Speditionskauffrau)

6. Matthias Ketzer
(43 Jahre, Rechtsanwalt)

7. Franziska Ilbring
(33 Jahre, Unternehmensberaterin für Kommunikation)

8. Prof. Dr. Clemens Zumhasch
(63 Jahre, Hochschullehrer)

9. Anastasia Bass
(31 Jahre, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit)

10. Thomas Böttcher
(41 Jahre, Selbstständiger)

Wahlkreis 10

Stadtteile:
Cotta, Löbtau-Nord, Löbtau-Süd und Naußlitz

 

Kandidat*innen

1. Christine Finken

Mein Name ist Christine Finken (44 Jahre) und ich arbeite als Lehrerin an einer Schule und bilde zukünftige Erzieher und Erzieherinnen aus. Seit meiner Studienzeit lebe ich in Dresden und bin seit dem mit dem Dresdner Westen stark verbunden.

 

Das Besondere in unserem Wahlkreis:

Die Stadtteile sind insgesamt vielfältig: u. a. Grünflächen mit ruhigen und erholsamen Punkten aber auch städtisches Flair mit Einkaufs- und Verweilmöglichkeiten. Zurzeit haben wir noch erschwingliche Mieten und eine grundsätzlich gute Verkehrsanbindung. Darüber hinaus sind viele Gewerbetreibende, Vereine und Menschen, die ehrenamtlich arbeiten, in den Stadtteilen tätig. Sie alle gewährleisten eine allseitige Lebensqualität. In Zukunft möchte ich meinen Beitrag leisten diese Lebensqualität in unseren Stadtteilen zu erhalten und bedarfsgerecht verbessern.

 

Motto meiner zukünftigen Stadtpolitik:

“Die Demokratie lebt vom Kompromiß. Wer keine Kompromisse machen kann, ist für die Demokratie nicht zu gebrauchen.” (Helmut Schmidt)

Konsequenz für meine Stadtpolitik: Kompro- misse müssen zwischen den Stadtteilen für ganz Dresden gefunden werden, nur dann bleibt die allseitige Lebensqualität der Bürger und Bürgerinnen auch im Dresdner Westen bestehen. Daher werde ich mich für eine transparente und nachvollziehbare Bürger- beteiligung in der Kommunalpolitik einsetzen.

2. Leonard Arning
(21 Jahre, Student)

3. Sophie Koch
(25 Jahre, Angestellte)

4. Henrik Ahlers
(56 Jahre, Fotograf)

5. Corinna Köhler
(54 Jahre, Krankenschwester)

6. Jost Peter May
(56 Jahre, Verwaltungsjurist)

7. Meggy Gimpel
(27 Jahre, Auszubildende)

8. Lukas Peger
(25 Jahre, Student)

9. Dr. Michael Anders
(35 Jahre, Dipl.-Physiker)

10. Jonas Senftleben
(29 Jahre, Gewerkschaftssekretär)

Wahlkreis 11

Stadtteile und Ortschaften:
Cossebaude, Mobschatz, Oberwartha, Gorbitz-Süd, Gorbitz-Ost, Gorbitz-Nord, Neu-Omsewitz, Briesnitz, Altfranken und Gompitz

 

Kandidat*innen

1. Mathias Körner

Mathias Körner (41, Rettungssanitäter), seit der letzten Wahl 2015 stellv. Stadtbezirksrat, möchte diesmal in den Stadtrat, um mehr zu erreichen. Er lebt und arbeitet in Gorbitz.

 

Wofür steht er und was treibt ihn an?

Sein Herz schlägt für Kunst im öffentlichen Raum sowie für die Bewahrung und Förderung der Stadtteilgeschichte. In Gorbitz legte er Kräutergärten an, richtet Ausstellungen und Führungen aus, verfasste die große Gorbitz- Chronik „Dresdens vergessener Schatz“ (ISBN 978-3-86468-906-2) uvm. Nach langem Ringen mit der Stadt, schuf er am Merianplatz die „historische Ecke“ aus der Entstehungszeit von Gorbitz. 2018 wurde seinem Antrag auf Denk- malschutz stattgegeben, nachdem er 8 Jahre ausdauernde Überzeugungsarbeit leistete. Damit hat Gorbitz seine ersten Denkmäler – die jüngsten Dresdens. Folgende Zeile der DDR- Gruppe PUHDYS: “Man kann sterben, doch die Welt hat man einst mitgebaut” als auch seine Meinung, dass man der Welt mehr geben soll, als man von ihr nimmt, treibt ihn an.

 

Wofür muss gute Stadtpolitik stehen?

„Politik muss auf uns Dresdner zugehen und mehr Bürgerbeteiligung zulassen. Zudem soll das Augenmerk darauf gerichtet sein, dass Wohnen bezahlbar bleibt. Weil zum Wohnen das Wohnumfeld samt Kultur zählt und unser Leben bereichert, muss mehr für Kunst im öffentlichen Raum und die individuelle Gestal- tung von Stadtteilen getan werden. Der Zuzug von Flüchtlingen durch die Stadt stellt Gorbitz vor weitere Herausforderungen. Hier muss gehandelt werden, um Flüchtlinge auch gleich- mäßiger in der Stadt verteilt unterzubringen.“

2. Jessika Markert
(34 Jahre, Politikwissenschaftlerin)

3. Robert Schmock
(36 Jahre, Soziologe)

4. Petra Fischer
(54 Jahre, Datenverarbeitungskauffrau)

5. Ralf Gimpel
(32 Jahre, Holzblasinstrumentenmacher)

6. Katharina Strack
(33 Jahre, Angestellte)

7. Alexander Lorenz
(36 Jahre, kaufmännischer Sachbearbeiter)

8. Carolin Hoffmann
(30 Jahre, Angestellte)

9. Johannes Dietze
(47 Jahre, Dipl.-Psychologe)

10. Uwe Tischer
(49 Jahre, Beamter)