mindestlohn

Als “Meilenstein” bezeichnet die Dresdner SPD-Vorsitzende Sabine Friedel den Beschluss des Bundestages zum Mindestlohn. “Davon profitieren in Sachsen rund 600.000 Menschen, in Dresden über 80.000.” Der Mindestlohn werde nicht nur für mehr Gerechtigkeit sorgen, sondern auch die kommunalen Sozialkassen deutlich entlasten. “Umso unverständlicher, dass der Dresdner CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Lämmel im Bundestag gegen den Mindestlohn gestimmt hat”, so Friedel. “Damit dürfte er einen guten Teil seiner Wählerinnen und Wähler sehr enttäuschen”. Immerhin hatten sich bei Umfragen immer wieder mehr als 80 Prozent der Menschen für den gesetzlichen Mindestlohn ausgesprochen.