Thema: Eröffnung des „Ukrainischen Hauses“ in der QF Passage

Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine beschäftigt die Dresdner Stadt- und Zivilgesellschaft bereits seit Februar 2022. Viele Menschen aus der Ukraine flohen vor Krieg und Terror und fanden in Dresden Zuflucht. Der Vorstand der SPD Dresden hatte bereits in seiner Sitzung im September beschlossen, ukrainischen Geflüchteten andauernde Unterstützung zuzusichern und weitere Zeichen der Solidarität zu setzen. Die Vorsitzenden der SPD Dresden, Rasha Nasr und Albrecht Pallas, zeigen sich daher erfreut darüber, dass der Trägerverein „Plattform Dresden e.V.“ mit dem „Ukrainischen Haus“ in der QF Passage am Neumarkt eine Räumlichkeit gefunden hat:

Nasr: “Dresden ist ein sicherer Hafen für alle Geflüchteten, die zu uns finden. Auch die große Gruppe der ukrainischen Geflüchteten braucht unsere nachhaltige Unterstützung. Wir freuen uns daher sehr, dass es mit der heutigen Eröffnung des Ukrainischen Hauses am Neumarkt einen Ort der Begegnung und des Austausches in zentraler Lage geben wird. In unserer Stadt leben Menschen aus vielfältigen Herkunftsregionen. Im Ukrainischen Haus können wir gemeinsam daran arbeiten und Ideen dafür entwickeln, Dresden noch stärker zu einer Heimat für alle zu gestalten.”

 

Pallas ergänzt: “Die SPD Dresden bietet sich hierfür gern als Partnerin an und wird sich auch zukünftig dafür einsetzen, dass in Dresden eine nachhaltige Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte und eine stärkere interkulturelle Öffnung gefördert wird. Die Eröffnung des Ukrainischen Hauses ist hierfür ein wichtiges Signal. Wir sehen die Stadtverwaltung jedoch weiterhin in der Pflicht, weitere interkulturelle Begegnungsorte zu realisieren und den Austausch mit den vielfältigen Communities in unserer Stadt zu stärken.“