Drews: “Wir brauchen Strukturen für ein besseres Miteinander von Jung und Alt.”

Für die SPD ist ein Zusammenleben aller gesellschaftlichen Gruppen in sozialer Gerechtigkeit und im Respekt voreinander einer der wesentlichen Leitgedanken. Der Vorstand der SPD Dresden hat in einem Beschluss am 10. November besonders das generationenübergreifende Zusammenleben in Dresden in den Blick genommen und möchte dies in den kommenden Jahren deutlich verbessern.

Dazu erklärt Vincent Drews, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion:

“Alle Dresdnerinnen und Dresdner brauchen Zugang zu sozialen Dienstleistungen und kommunaler Infrastruktur, unabhängig von ihrem Wohnort und ihren finanziellen Möglichkeiten. Nur wer gleichberechtigt am Stadtleben teilhaben kann, wird auch an der Weiterentwicklung des Gemeinwesens mitwirken.

Gerade für die Seniorinnen und Senioren müssen wir Beratungsstellen und zentrale Anlaufpunkte für verschiedenste Anliegen schaffen. Dies muss sich auch im Haushalt des Jahres 2023 der Landeshauptstadt widerspiegeln – ein solidarisches Miteinander gibt es nicht zum Nulltarif und muss uns die jährlichen 6,5 Millionen Euro wert sein.”

Albrecht Pallas, Vorsitzender der SPD Dresden, ergänzt:

“Jeder Stadtbezirk und jede Ortschaft braucht ein Kultur- und Nachbarschaftszentrum oder einen ähnlichen Ort als Anlaufpunkt für die verschiedensten Anliegen. Wir schaffen damit Orte, an denen wir Engagement bündeln, verschiedene Gruppen zusammenbringen und zivilgesellschaftliche Kräfte freisetzen wollen. Dafür braucht es die volle Unterstützung des Oberbürgermeisters: Wir fordern ihn daher auf, für die Kultur- und Nachbarschaftszentren eine integrierte Fachplanung als Grundlage zu erarbeiten, die notwendigen finanziellen Mittel im Haushalt bereitzustellen und die Verantwortlichkeit für das Gesamtprojekt an einer Stelle zu bündeln.”

Kontakt: Albrecht Pallas (0351-21999696)

Beschluss der SPD Dresden vom 10.11.2021 “ SPD Dresden will generationenübergreifendes Zusammenleben vorantreiben”