Im Zuge der anstehenden Sportministerkonferenz Ende dieser Woche und dem Austausch zwischen DFB, DFL und Proficlubs am Mittwoch erklärt Albrecht Pallas, sportpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:
“Ich plädiere sehr für eine sachliche Debatte, die auch positive Entwicklungen in den Blick nimmt. Emotionen gehören zum Fußball dazu. Aber in der politischen Debatte über ein sicheres Stadionerlebnis ist ein kühler Kopf wichtig. Da passen Drohszenarien über die Übernahme von Polizeikosten durch die Vereine ebensowenig, wie die geforderte Abschaffung der lokalen Stadionverbotskommissionen. Wir müssen uns doch ehrlich machen und schauen: was funktioniert.
Da sehe ich zuallererst die präventive Arbeit der Fanprojekte, die sich vor Ort auskennen und mit den meist jungen Menschen in den Vereinen pädagogisch arbeiten. Diese sollten wir unbedingt stärken. Hier wünsche ich mir, dass die Sportminister den Verbänden klar signalisieren, dass der Förderanteil der Proficlubs höher sein sollte, um die wichtige Arbeit abzusichern. Das hilft mehr, als über die Übernahme der Polizeikosten nachzudenken.
Und ich sehe Stadionallianzen, die mit großer Sorgfalt und Ernsthaftigkeit gelebt werden, den Stadionbesuch für alle angenehmer machen und in der Konsequenz auch zur Verringerung von Einsatzstunden bei der Polizei führen. Hier machen wir gerade in Sachsen positive Erfahrungen. In Bayern wurden die Stadionallianzen Ende letzten Jahres auf alle Standorte der ersten drei Ligen ausgeweitet. Hier wird gemeinsam Verantwortung übernommen. Das ist der richtige Weg.”




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