Matthias Ecke, Sophie Koch, Albrecht Pallas und Rasha Nasr (Foto: Amac Garbe)

CSD ist Protest. CSD ist Solidarität. – Statements unserer Abgeordneten zur Gerichtsentscheidung in Bautzen

In dieser Woche kam ein gute Nachricht für Dresden aus Bautzen: Das Oberverwaltungsgericht hat entscheiden, dass der CSD Dresden am 5. Und 6. Juni als Versammlung stattfinden kann. Dazu gaben unsere Abgeordneten Sophie Koch (MdL und Queerbeauftragte der Bundesregierung), Rasha Nasr (MdB, Co-Vorsitzende SPD Dresden), Albrecht Pallas (MdL, Co-Vorsitzender SPD Dresden) und Matthias Ecke (MdEP) folgendes Statement:


„In einer Zeit, in der queerfeindliche Hetze und Angriffe zunehmen und CSDs bedroht werden, ist es wichtiger denn je, gemeinsam auf die Straße zu gehen, Haltung zu zeigen und füreinander einzustehen. Der Christopher Street Day ist keine bloße Party. Er ist eine politische Demonstration gegen Ausgrenzung, Hass und Diskriminierung – und für gleiche Rechte, Respekt und gesellschaftliche Teilhabe. Umso bedeutender ist die Entscheidung des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts in Bautzen: Der CSD in Dresden kann als Versammlung stattfinden. Die Versammlungsfreiheit queerer Menschen wird geschützt.

Für uns ist klar: Wir stehen fest an der Seite der queeren Community in Sachsen. 🏳️‍🌈
Ob auf der Straße, im Parlament oder im Alltag – wir widersprechen, wenn Menschen diskriminiert werden. Wir kämpfen für eine offene, vielfältige und solidarische Gesellschaft, in der alle Menschen frei und sicher leben können.“

 

(Foto: Amac Garbe)

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