Sturm-Karls/Pallas: Römisches Bad nimmt weiter Gestalt an – Jetzt braucht es klare Bekenntnisse für die weitere Finanzierung

Anlässlich der heutigen Pressekonferenz der Stadt Dresden zu den geplanten weiteren Sanierungsmaßnahmen des Römischen Bades am Schloss Albrechtsberg zeigen sich die Dresdner SPD-Stadträtin Kristin Sturm-Karls und der SPD-Landtagsabgeordneter Albrecht Pallas hoch erfreut über die Fortschritte.

Bereits im Januar 2023 hatte Pallas dazu beigetragen, eine Landesförderung in Höhe von 500.000 Euro für die Sanierung auf den Weg zu bringen. Sturm-Karls hatte zuvor im Stadtrat dafür gekämpft, dass Dresden sich mit Eigenmitteln in Millionenhöhe ebenfalls beteiligt. Damit haben beide einen wichtigen Impuls für den Erhalt der Anlage gesetzt.

Albrecht Pallas erklärt: „Das Römische Bad ist für viele Dresdnerinnen und Dresdner ein Ort voller Erinnerungen – ein Stück Kindheit, ein Stück Stadtgeschichte. Mir geht es genauso: Ich habe das Areal selbst als Kind im Rahmen von Freizeiten besucht und erlebt. Umso wichtiger ist es, dass wir dieses besondere kulturelle und historische Erbe bewahren und wieder zugänglich machen. Auch zukünftige Generationen sollen sich daran erfreuen können.“

Sturm-Karls führt weiter aus: „Auch für mich ist die Sanierung des Römischen Bades eine echte Herzensangelegenheit. Daher freut es mich umso mehr, dass sich auch die Dresdnerinnen und Dresdner mit Spenden beteiligen. Dafür bin ich dankbar. Gleichzeitig müssen wir realistisch bleiben: Auf die eingeplanten Spenden von Privatpersonen allein können wir uns nicht mehr verlassen. Angesichts der aktuellen Krisen, die auch unsere Wirtschaft stark belasten, schauen verständlicherweise viele Menschen auf jeden Cent. Deshalb braucht es weiterhin ein klares gemeinsames Bekenntnis zur verlässlichen Finanzierung dieses wichtigen Projekts.

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