SPD Dresden unterstützt Aufruf der Seebrücke Dresden zum Protest gegen Islamfeindlichkeit und Rassismus am Freitag, den 25. August

Am kommenden Freitag, den 25. August wird ein Aufmarsch der „Freien Sachsen“, für den auch der „III. Weg“ mobilisiert, durch die Dresdner Innenstadt ziehen, um Menschen muslimischen Glaubens zu verunglimpfen, den Bau einer Moschee zu verhindern und rassistische Parolen zu verbreiten. Angemeldet sind für diesen Umzug, der von der Marschnerstraße über den Neumarkt und an der Synagoge vorbei wieder zurückführen soll, bisher 300 Teilnehmer:innen. Dem Vernehmen nach soll es während des Aufmarschs auch ein sogenanntes „Straßentheater“ geben, welches die Hinrichtung von „Ungläubigen“ darstellen soll.

Diese unsäglichen Aktionen können und wollen wir nicht hinnehmen und rufen deshalb eindringlich dazu auf, euch zahlreich an den Protestaktionen der „Seebrücke Dresden“ und der Kundgebung der Stiftung Frauenkirche am Abend des 25. August zu beteiligen. Der Gegenprotest der „Seebrücke Dresden“ wird ab 18 Uhr am Stadtmuseum Dresden (Landhausstraße/Wilsdruffer Straße) starten und liegt somit auf der geplanten Route des Umzugs der „Freien Sachsen“.Weiterlesen

Nasr/Pallas: Großartige Nachrichten für Wirtschaftsstandort Dresden und die gesamte Region – Umsichtige Strategie für zukunftsfeste und sozialverträgliche Ansiedlungen erforderlich

Den für heute angekündigten Vorstandsbeschluss des weltweit größten Produzenten von Halbleitern, TSMC, eine milliardenschwere Großinvestition am Standort Dresden zu tätigen, kommentieren die Vorsitzenden der SPD Dresden, Rasha Nasr (MdB) und Albrecht Pallas (MdL):

„Wir freuen uns sehr über die angekündigte milliardenschwere Investition von TSMC in Dresden. Die geplante neue Fabrik im Herzen des Silicon Saxony sind großartige Nachrichten für den Wirtschaftsstandort Dresden und die gesamte Region.“

Nasr führt weiter aus:

„Im Bund fördern wir das Wirtschaftswachstum gerade in Zukunftsbranchen wie der Chipherstellung. Mit der Fachkräftestrategie und dem Fachkräfteeinwanderungsgesetz der Bundesregierung, setzen wir alle nötigen Hebel in Bewegung, um die neu entstehenden Arbeitsplätze gut und nachhaltig besetzen zu können.“

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